Wir bieten Ihnen ein komplexes Spektrum der ambulanten und stationsersetzenden Operationen. Hierzu zählen eine Vielzahl orthopädischer, traumatologischer und sportorthopädischer Eingriffe.
Wir sind zertifizierte Hauptoperateure des Endoprothesenzentrums Wittenberg. Wir führen unsere gelenkersetzenden Eingriffe im Krankenhaus Paul-Gerhardt-Stift durch. Dabei kombinieren wir unser know how mit besten technischen Voraussetzungen der Klinik.
Wir verfügen über eine große Auswahl neuester Implantate und wählen gemeinsam mit Ihnen den für Sie passenden Gelenkersatz aus. Neben der endoprothetischen Versorgung der großen Gelenke durch langjährig erprobte Implantate, haben Sie die Möglichkeit, sich für minimalinvasive Techniken und Implantate zu entscheiden.
Für den Gelenkersatz des Hüftgelenkes verwenden wir vorwiegend zementfreie Implantate. Die minimalinvasiven Implantate bringen wir über den minimalinvasiven anterolateralen Zugang (ALMI) ein.
Unsere Gelenkspiegelungen führen wir zum überwiegenden Teil als ambulante Operationen durch. Schwerpunkte setzen wir sowohl bei Knie-, Sprunggelenk-, Ellenbogen- als auch Schulterarthroskopien. Informieren Sie sich über unser Spektrum. Beispielsweise am Kniegelenk von der Meniskusnaht über die Kreuzbandersatzplastik bis hin zu komplexen Knorpeldefektrekonstruktionen.
Unser Schwerpunkt liegt auf Eingriffen am Vorfuß. Dazu gehören Operationen bei Hallux valgus, Hallux rigidus, Krallen- und Hammerzehen, therapieresistenten Hühneraugen, Arthrosen sowie Sehnenverlängerungen und Versteifungen. Ziel ist eine belastbare Korrektur mit möglichst schneller Rückkehr in Alltag, Beruf und Sport.
Standardverfahren Hallux valgus – Technik nach Stoffella: In unserer Praxis ist die Methode nach Stoffella etabliert. Das Verfahren nutzt die intramedulläre Ausrichtung des Stoffella-Implantats und ermöglicht dadurch eine frühe Mobilisation und eine schmerzadaptierte Belastung. Selbst ausgeprägte Fehlstellungen lassen sich in der Regel zuverlässig korrigieren.
Ablauf: Der Eingriff erfolgt üblicherweise ambulant in lokaler Betäubung oder Regionalanästhesie. Vorab klären wir Indikation, Alternativen und erwartbare Ergebnisse transparent. Bitte bringen Sie vorhandene Röntgenbilder bzw. Befunde mit – so planen wir Achskorrektur und Implantatwahl präzise.
Nachbehandlung: Direkt postoperativ erhalten Sie klare Anweisungen zu Verbandswechsel, Schmerzmedikation und Belastungsaufbau. Sie tragen zunächst eine Sandale bzw. einen Verbandschuh; der Übergang in konfektioniertes Schuhwerk erfolgt stufenweise. Kontrolltermine und ggf. Fadenentfernung planen wir individuell. Frühfunktionelle Übungen unterstützen Abschwellen, Beweglichkeit und Gangbild.
Ihr Vorteil: Strukturierter Behandlungsweg, kurze Wege, verlässliche Nachsorge. Für Beratung und Termin nutzen Sie bitte unsere Terminvereinbarung – wir geben eine realistische Einschätzung und richten die Therapie konsequent an Ihren Alltagsanforderungen aus.
In unserer Praxis führen wir ausgewählte handchirurgische Eingriffe ambulant durch – strukturiert, sicher und mit klarer Nachsorge. Dazu zählen: Karpaltunnelsyndrom, Tendovaginitis stenosans (schnellender Finger), Morbus Dupuytren sowie die Operation bei Rhizarthrose (nach Epping/Buck-Gramcko).
Karpaltunnelsyndrom: Ziel ist die Druckentlastung des Medianusnervs, um Taubheit, nächtliche Schmerzen und Kraftverlust zu reduzieren.
Schnellender Finger (Tendovaginitis stenosans): Durch Lösen der einengenden Ringbänder gleiten die Beugesehnen wieder frei; Schnappen und Blockieren verschwinden in der Regel.
Morbus Dupuytren: Knoten und Stränge der Palmarfaszie werden entfernt bzw. gelöst, um eine bessere Streckfähigkeit der Finger zu erreichen.
Rhizarthrose (Daumensattelgelenk): Operative Verfahren nach Epping/Buck-Gramcko zielen auf Schmerzreduktion und eine stabile Greiffunktion im Alltag.
Die Eingriffe erfolgen in lokaler Betäubung oder Regionalanästhesie, sind meist kurz und ermöglichen die Heimkehr am Operationstag. Direkt postoperativ erhalten Sie eine verständliche Anleitung zu Verband, Schmerzeinstellung und frühen Funktionsübungen. Bei Daumenoperationen kann vorübergehend eine Ruhigstellung sinnvoll sein; im Anschluss folgt ein stufenweiser Belastungsaufbau.
Vorab klären wir Indikation, Alternativen und zu erwartende Ergebnisse transparent. Bringen Sie bitte vorhandene Befunde (z. B. Nervenleitmessung, Röntgen) mit. Für Termin und Aufklärungsgespräch nutzen Sie unsere Terminvereinbarung – wir beraten Sie klar, realistisch und auf Ihren Alltag ausgerichtet.
Fadenentfernung und Kontrolltermine planen wir individuell, üblicherweise innerhalb der ersten zwei Wochen.









